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Pete1987657 Gast
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Verfasst am: 21. Nov 2024 12:59 Titel: Fremdstoffe in der Luft |
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Meine Frage:
Hi!
Wir hatten das Thema Siblimation oder Abdampfen von oberflächennahen Atomen.
Das ist wohl gar nicht messbar, auch über sehr lange Zeiträume.
Ausser bei der richtigen Sublimation wo ja teils Minuten reichen und dann weg.
Muss ich mir das jetzt so vorstellen das über allen Stofen ständig Millipnen oder Milliarden.ihrer Atome im Gasraum schweben?
Und nennenswerten Materialverlust hat man nur nicht, weil die ihre Energie wieder verlieren und wieder in die Oberfläche zurück kehren?
Atmet man dann ständig Stahl, Holz, Stoff und Kunststoffatome ein?
Meine Ideen:
Denke in der Luft ist bestimmt was. |
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willy
Anmeldungsdatum: 22.07.2020 Beiträge: 329
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Verfasst am: 21. Nov 2024 13:14 Titel: |
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Ja, das ist so.
Auch Feststoffe haben einen Dampfdruck, allerdings einen sehr kleinen, t.w. kaum messbar. |
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Pete8643356 Gast
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Verfasst am: 21. Nov 2024 16:04 Titel: |
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Macht es einen Unterschied ob es windig ist?
Dann kann ja nichts mehr zurück in die Oberfläche kehren weil es weg geblasen wird.
Ich denke mal die Mengen die auch bei Wind abgehen sind unvostellbar gering.
Auch über extrem lange Zeiträume.
Da ist kein wirklicher Unerschied zu dem Abgasen wo die Atome wieder zurück kehren.
Sonst würden zum einen die Sachen merklich Materialerlust haben und wir Unmengen Zeugs einaten was nicht gut ist.
Aber sind das ohne Wind dann echt Millionen oder Milliarden Atome über diesen Stoffen? |
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AC-Gast Gast
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Verfasst am: 21. Nov 2024 16:30 Titel: Sublimation |
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Es gab hier mal einiges an Beiträgen zum Thema Sublimation,u.a. bei metallischen Feststoffen.
Der Dampfdruck von Feststoffen hängt von verschiedenen Faktoren ab
(Temperatur,Umgebunsdruck,Material,Struktur..).
Beim Eis werden einzelne H2O-Moelküle von der festen in die gasförmige Phase übergehen bei Sublimation,bei Metallen einzelne Metallatome.
Bei Festsfoffen wie Holz,die überwiegend aus Biopolymeren aufgebaut sind,werden natürlich keine "Holzmoleküle" in die Luft abgegeben.
Dagegen können u.U. niedermolekulare Feststoffe(z.B. Campher) daraus austreten.
Man den Dampfdruck bei bestimmten Bedingungen messen und daraus die Teilchenzahl für ein bestimmtes Volumen über der Oberfläche berechnen.
Da hören sich hunderttausend Teilchen vielleicht nach vile an,verglichen mit der Teilchenzahl eines Mols ist das nur ein sehr geringer Bruchteil.
Richtig ist,daß in einem geschlossenen System der Vorgang der Sublmation ein dynamisches Gleichgewicht darstellt,wo auch wieder etwas resublimiert.
Ist das System jedoch nicht geschlossen,bzw. viel größer als die Masse des Feststoffs,kann dieser vollständig sublimieren.
Wind würde so etwas beschleunigen.
Wir nehmen täglich eine Vielzahl unterschiedlichster Stoffe über die Atmung aus,welche teilweise durch Sublimation in die Luft gelangt sind,
andere einfach als Feinstaub.
Die Massenverluste bei Festoffen wie Stahl oder GEstein durch Sublimation sind sehr klein.verglichen mit anderen Vorgängen wie Korrosion und Erosion.
Bei Materialien,die für den Einsatz unter Weltraumbedingungen(dort halt das Hochvakuum als relevanter Faktor)gedacht sind,kann die Sublimation dagegen schon so kritisch sein,daß bestimme Metalle oder Legerungen nicht verwendet werden dürfen.
AC-Gast. |
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Nobby Moderator
Anmeldungsdatum: 20.10.2014 Beiträge: 6781 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21. Nov 2024 17:00 Titel: |
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Ich habe den Eindruck das ist der gleiche Autor. |
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TheArtist2025 Gast
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Verfasst am: 22. Nov 2024 06:16 Titel: |
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Laut AC'S Antwort auf einen alten Post von mir:
Edelstahl mit Passivschicht Materialverlust in 1.000 Jahren von 1 - 5 Nanometer.
Normaler Stahl geringfügig mehr.
Also nicht gleich 15 Nanometer den das wäre ja das dreifache.
In einem geschlossenen Behälter weniger Abdampfen oder Absublimieren.
Ich lese hier nur noch still mit Nobby.
Hab für genug Unruhe gesorgt und das tut mir auch Leid.
Deswegen keine eigenen Posts mehr. |
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ATOR Gast
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Verfasst am: 25. Nov 2024 17:35 Titel: |
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Vermutlich liegen die tatsächlichen Materialverluste noch weitaus niedriger als die von AC genannten Werte.
Eine Zeit lang hielt sich im Internet sehr hartnäckig das Gerücht das
Ur-Kilogramm wäre 50 Mikrogramm leichter geworden.
Bis zwei Forscher heraus gefunden haben das alle anderen Ur-Kilo´s durch Kohlenwasserstoff - Verunreinigungen schwerer geworden waren.
Daraufhin entwickelten sie ein Reinigungssystem.
Wie sich zeigte, kann die dünne Schicht organischer Verunreinigungen durch Bestrahlung mit UV sowie durch Begasen mit Ozon vollständig abgetragen werden – das Urkilogramm und seine Kopien erreichen nach dem Bad wieder ein identisches Ursprungsgewicht.
Also selbst nach diesem langen Zeitraum (150 Jahre) ist das nichts abgedampft.
Wenn es interessiert.
Bei den beiden Wissenschaftlern handelt es sich um Peter Cumpson und Naoko Sano. |
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rosinacassondra

Anmeldungsdatum: 02.11.2024 Beiträge: 2 Wohnort: India
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Verfasst am: 30. Nov 2024 07:37 Titel: Re: Fremdstoffe in der Luft |
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| Pete1987657 hat Folgendes geschrieben: | Meine Frage:
Hi!
Wir hatten das Thema Siblimation oder Abdampfen von oberflächennahen Atomen.
Das ist wohl gar nicht messbar, auch über sehr lange Zeiträume.
Ausser bei der richtigen Sublimation wo ja teils Minuten reichen und dann weg.
Muss ich mir das jetzt so vorstellen das über allen Stofen ständig Millipnen oder Milliarden.ihrer Atome im Gasraum schweben?
Und nennenswerten Materialverlust hat man nur nicht, weil die ihre Energie wieder verlieren und wieder in die Oberfläche zurück kehren?
Atmet man dann ständig Stahl, Holz, Stoff und Kunststoffatome ein?
Meine Ideen:
Denke in der Luft ist bestimmt was. |
When materials like steel, wood, fabric, or plastic are exposed to the air, some of their atoms may slowly escape through processes like sublimation or evaporation. But don’t worry, this happens very slowly over a long period of time, and the amount of atoms that actually escape is so small that we wouldn’t notice it.
Most of these atoms don’t just float away—they can return to the surface if they lose enough energy, so there's no significant loss of material. In terms of breathing them in, while technically a few atoms might end up in the air, the concentration is so low that it wouldn’t have any real impact on us.
It’s a cool thought, though! While small particles are all around us, their effect is so minimal that it’s nothing to be concerned about in our daily lives. |
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Nobby Moderator
Anmeldungsdatum: 20.10.2014 Beiträge: 6781 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 30. Nov 2024 09:28 Titel: |
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Why highlite a post in german and answer in english. If you can read german please answer in german as well.[/i] |
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chemiewolf
Anmeldungsdatum: 06.07.2022 Beiträge: 583 Wohnort: Rheinhessen
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Verfasst am: 30. Nov 2024 09:40 Titel: |
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in der Antwort steht sowieso nichts Neues zu dem Thema.... |
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TheArtist2025 Gast
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Verfasst am: 03. Dez 2024 12:12 Titel: |
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Das die meisten Atome wieder in das Material zurück kehren glaube ich nicht.
Überall ist "Wind" oder Zugluft.
Selbst in einem geschlossenen Raum.
Aber ja, die Verluste an Atomen sind völlig irrelevant.
Siehe die Stelle wo ich AC-Gast zitiert habe. |
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AC-Gast Gast
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Verfasst am: 03. Dez 2024 12:42 Titel: Sublimation |
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Man kann sich bei Metallen/Legierungen gut an den Dampfdrücken orientieren,die bei Normaldruck und üblichen Temperaturen(< 100°C ) in der Regel so gering sind,daß ein Materialverlust durch Sublimation nicht relevant ist.Bei Quecksilber sieht es da schon ganz anders aus und Aufnahme durch Atmung ist sehr gefährlich.
Bei Stoffen wie Holz,deren Hauptgerüst aus Biopolymeren besteht,beruht ein Damfdruck eher auf den Ausgasen niedermolekularer Bestandteile(Wasser,
ätherische Öle..),aber nicht auf Sublimation von "Holzmolekülen".
Da gibt es andere Wege des Materialverlusts.
Und die Einatmenluft kann z.B. in U-Bahnabteilen schon einen recht hohen Anteilen an menschlichen Partikeln(Schuppen u.v.a.) beinhalten .
AC-Gast. |
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TheArtist2025 Gast
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Verfasst am: 03. Dez 2024 16:14 Titel: |
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Das meinte ich damit.
Die Atome bleiben ja im Gasraum angelangt nicht da wo sie sind, sonder werden "weg geweht".
Das die alle wieder ins Material zurück kehren hätte man wohl nur in einem abgeschlossenen, gasdichten Behältnis. |
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chemiewolf
Anmeldungsdatum: 06.07.2022 Beiträge: 583 Wohnort: Rheinhessen
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Verfasst am: 03. Dez 2024 17:37 Titel: |
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| TheArtist2025 hat Folgendes geschrieben: |
Das die alle wieder ins Material zurück kehren hätte man wohl nur in einem abgeschlossenen, gasdichten Behältnis. |
auch dort können sie sich ein anderes Plätzchen suchen  |
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TheArtist2025 Gast
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Verfasst am: 15. Dez 2024 00:12 Titel: |
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Eben. . .
Die Verluste sind einfach so unglaublich gering weil eben so unglaublich wenid das Material überhaupt verläst und nicht weil alles schön brav zurück kehrt. . . |
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Nobby Moderator
Anmeldungsdatum: 20.10.2014 Beiträge: 6781 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 15. Dez 2024 00:19 Titel: |
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Bitte nicht wieder so einen Troll thread aufmachen und auf die Rechtschreibung achten. |
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chemiewolf
Anmeldungsdatum: 06.07.2022 Beiträge: 583 Wohnort: Rheinhessen
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Verfasst am: 15. Dez 2024 09:55 Titel: |
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@Nobby: den thread zu schließen würde hierbei helfen.. |
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