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Elektronische Effekte - ((((Spektroskopie)))))
 
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Auxochrome



Anmeldungsdatum: 12.06.2025
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 12. Jun 2025 21:07    Titel: Elektronische Effekte - ((((Spektroskopie))))) Antworten mit Zitat

Meine Frage:
Hallo!

? Je mehr konjugierte Doppelbindungen in einem Moleküle vorhanden sind, desto näher rücken ? und ?*-Orbitale zusammen. Folglich brauchen größere Pi-Systeme weniger Energie - größere Wellenlängen - damit ein Elektron angeregt wird. Sie erscheinen also unter Umständen eher blau/dunkel?


Ich verstehe, wie aus der Nähe der Orbitale die niedere Energie folgt, aber wieso sind die Orbitale denn näher aneinander? Das heißt ja, die Bindung ist ungünstiger bzw bringt weniger Vorteil??


So auch beim Bathochromen Effekt ( Verschiebung der Absorption ins längerwellige) durch +M -Substituenten.
Die Elektronendichte wird erhöht, wieso wird aber denn nun weniger Energie gebraucht um ein Elektron anzuheben?

Ist das hier, weil mehr Pauli-Repulsion der nahen Elektronen die Energie erhöht? (Wieso aber dann nicht gleichermaßen auch die des antibindenden Orbitals.)

Meine Ideen:
Siehe oben
Auxochromee
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Jun 2025 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, der erste Block sollte ein Zitat sein, die ersten beiden Sterne sind also Anführungszeichen.
Im Satz sind die nächsten Pi (bzw Pi*)
Wurde leider **zensiert**, wusste ich nicht.
Liebe Grüße
Nobby
Moderator


Anmeldungsdatum: 20.10.2014
Beiträge: 6781
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 12. Jun 2025 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hallo, der erste Block sollte ein Zitat sein, die ersten beiden Sterne sind also Anführungszeichen.
Im Satz sind die nächsten Pi (bzw Pi*)
Wurde leider **zensiert**, wusste ich nicht.


Zitieren geht mit der Taste Quote.
Was wurde zensiert?
Bsbsjsjy
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Jun 2025 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, ich erstelle mir morgen mal einen Account und stelle die Frage erneut - dann korrekt.
Gute Nacht und LG
AC-Gast
Gast





BeitragVerfasst am: 13. Jun 2025 10:25    Titel: Polyene Antworten mit Zitat

Bei Polyenen kann man in guter Näherung mit dem Modell des Teilchen im Kasten(pib-model) arbeiten.
Die Länge es Kastens ist dann gleichzusetzen mit der Länge des konjugierten
(offenen) Systems.
Es gilt,daß die "Energielücke",also der HOMO-LUMO-Abstand umgekehrt proportional zum Quadrat der Länge des Kastens ist.
D.h. je länger das konjugierte System,desto kleiner der Abstand HOMO-LUMO.
Daher erfolgt die Absorption(mit dem Übergang pi-> pi* in Polyenen) mit zunhemnder Länge bei größeren Wellenlängen(-> bathochromer shift).

AC-Gast.
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